Geschichte

Der Otzländer Einfall
Die Kronmark wurde nahezu unvorbereitet von den Otzländern aus dem Norden angegriffen. Bei diesem Einfall konnten die Otzländer tief in den Süden und in das Herz der Kronmark vordringen und verwüstete die Herzlande der Kronmark.
- Bei dem Versuch der Eroberer sich an der Grenze zu Alfalter, heute bekannt als die Rosenmark nieder zu lassen kam es immer wieder zu örtlichen Aufständen. Dabei wurde das Land verwüstet und mehr und mehr zu einem unbewohnten Niemandsland.
- Den Otzländern gelang es die Herzlande der Kronmark zu plündern und zu verwüsten. Es dauert lange bis die Kronmark ein neues Heer aufstellen konnte um die Otzländer aus den Herzlanden zu vertreiben.
- Der Schaden den die Barbaren angerichtet hatte war gewaltig, die wenigen überlebenden Adligen zogen sich in ihre Festungen zurück und sicherten kaum mehr als ihr eigenes Herrschaftsgebiet.
- Der Angriff zerstörte das politische Gefüge der Kronmark und lange Zeit kämpfte jeder für sich ums Überleben, gegen die Otzläner als auch gegen seine Nachbarn.
Fürstentum Kronmark
Die Kronmark wurde im Jahre 124 als Fürstentum Kronmark ausgerufen. Lange war die Kronmark in eine Art Winterschlaf gefallen und die einzelnen Grafschaften und Baronien leckten ihre Wunden. Das heutige Fürstengeschlecht der Kronmark begann langsam wieder zu erwachen, alte Freundschaften zu pflegen, ale Verträge wieder zu beleben und neue zu schließen. So gelang es dem Fürsten, den Frieden zwischen den einzelnen Herrscherfamilien der Kronmark wieder her zu stellen. Es war nur folgerichtig, das sich die Kronen der 3 Grafen von Eysentrutz, Burgonien und Sühnland unter dem Wappen des neu erstarkten Fürsten vereinten.
Mit der Neubesiedelung der Ländereien an der Grenze zu Alfalter, der Rosenmark, durch die Ritter Silva von Rosenschlag, Jack de Vaness und Heinrich von Grimmerthann wurden die letzten unbefriedeten Gebiete der jetzigen Kronmark gesichert. Besonders zu betonen ist hierbei die Schlacht an der Gramfurth.